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Medientipp BAOBAB KW10-2010 |
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Mali und die Kunst des Teilens Von einer Urlaubsreise aus Mali zurückgekehrt, beschließt die österreichische Psychotherapeutin Hilde Heindl, ein humanitäres Hilfsprojekt zu starten. Für sie und ihr Team beginnt eine Reise ins Unbekannte, in das Innere eines magischen Landes und der eigenen Befindlichkeit. Der Film begleitet drei Frauen mit sowohl kulturell als auch charakterlich unterschiedlichem Hintergrund auf ihrem Weg, Gutes zu tun. Die Kunst des Teilens und Verteilens wird zu einer Herausforderung für alle Beteiligten. |
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Robbenkrieg im Packeis Showdown im arktischen Eis: Wieder einmal stehen einander in Kanada Robbenjäger/inen und Tierschützer/innen gegenüber. Dabei geht es auf der einen Seite um ein blutiges Geschäft, auf der anderen Seite um bildstarkte Protestaktionen. 3sat, 21:00 - 21:30 (vps 21:00) |
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Kein Schritt ohne Risiko Die "37°"-Reportage "Kein Schritt ohne Risiko" beleuchtet das Leben nach der Rückkehr aus dem Krieg. Wie werden Soldaten mit ihren Erinnerungenfertig? Finden sie Gehör in einer Gesellschaft, die selbst seit mehr als 60 Jahren keinen Krieg mehr erlebt hat? Autor Klaus Balzer begleitet Heinz Sonnenstrahl bei seinem Engagement für traumatisierte Soldaten und zeigt die Belastungen, denen Sonnenstrahls Beziehung zu seiner Lebensgefährtin ausgesetzt ist. Er ist zu Hause bei Bernd Engler und begleitet ihn in seiner zweiten Therapie. Der Film beschreibt, wie sich das Leben der Soldaten nach Afghanistan verändert hat. "37°" zeigt aktuelle Bilder aus dem Feldlager der Bundeswehr in Kunduz und schildert, wie Soldaten im Einsatz mit dem täglichen Risiko und den seelischen und körperlichen Verletzungen leben. 3sat, 15:00 - 15:30 (vps 15:00) |
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In 2 Teilen: Gernstl in Istanbul Franz Xaver Gernstl reist nach Instanbul, in die Stadt, in der Okzident und Orient aufeinandertreffen. Er möchte mit Menschen ins Gespräch kommen, die tagtäglich in dieser Mischung aus Tausendundeiner Nacht und europäischem Großstadtflair leben. 3sat, teil 1: 16:15 - 17:00; teil 2: 17:00 - 17:45 |
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Izmir - Zwei Gesichter einer Stadt Jedes Jahr am 9. September wird in der westtürkischen Metropole Izmir mit einem großen Fest der Sieg der türkischen Armee über die griechische vom Jahr 1922 gefeiert. Der Sieg hatte Flucht und Vertreibung vieler Griech/innen aus Kleinasien zur Folge. Für Maria Pinar Keskin ist der Tag kein Feiertag: Sie ist Türkin griechischer Herkunft und gehört der christlichen Minderheit an. Der Teppichhändler Levent Tezgel und seine Familie aber feiern. Sie sind islamische Türk/innen und Nachfahren der Sieger von 1922. Der Film zeigt die zwei Gesichter der türkischen Stadt Izmir. 3sat, 17:45 - 18: (vps 17:45) |
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Themenabend: Irak 2010 - Eine Reise ins Ungewisse Im Irak finden am 7. März 2010 zum zweiten Mal seit dem Sturz Saddam Husseins Parlamentswahlen statt. Wie zahlreich wird sich die Bevölkerung trotz Wiederaufflammens der Gewalt an diesen Wahlen beteiligen? Wie sehr beeinflusst der geplante Abzug der US-Truppen das Wahlverhalten der Iraker? Und was erwarten die Menschen von der neuen Regierung im Hinblick auf den Wiederaufbau des Landes und der Verwendung der wichtigsten Geldquelle des Iraks, des Erdöls? arte, 20:15 - 21:35 (vps 20:15) |
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Und ewig lockt das Öl Chinas Griff nach Afrika - Nahezu unbemerkt von der Weltöffentlichkeit hat ein globaler Wettlauf um die Märkte und Resourcen Afrikas begonnen. Während die G8-Staaten um Konzepte zur nachhaltigen Entwicklung des Kontinents ringen, verdrängt China mit Milliardeninvestitionen und konkurrenzlos billigen Krediten den Westen aus Afrika. Der Film zeigt den Kampf um Einfluss, Macht, Rohstoffe und Märkte auf dem afrikanischen Kontinent. 3sat, 15:00 - 15:30 (vps 15:00) |
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Weltjournal Das ORF-Auslandsmagazin "Weltjournal" informiert jeden Mittwoch über Ereignisse aus aller Welt. Das "Weltjournal" bietet Orientierung in der Weltpolitik, zeigt Zusammenhänge auf und beleuchtet Hintergründe. Ausführliche Reportagen, Interviews und Studiogäste informieren über politische, gesellschaftliche bis hin zu chronikalen Entwicklungen. orf 2, 22:30 - 23:00 (vps 22:30) |
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China - Werkbank der Welt Mit seinen Exporten hat China in den letzten Jahren den Weltmarkt überschwemmt, kein anderes Land der Welt hat ein vergleichbares Wirtschaftswachstum. Nachdem zunächst die Küstenregionen aufgebaut wurden, soll nun das Landesinnere modernisiert werden, z.B. die Millionenstadt Chongqing. Ein Beispiel ist Zuo Zongshen, der in den letzten 20 Jahren aus einer kleinen Reparaturwerkstatt einen Motorradkonzern mit 18.000 Arbeiter/innen aufgebaut hat. Das Autorenduo hat die neuen Superstars im Reich der Mitte getroffen. Doch nicht nur die Gewinner/innen der Marktwirtschaft kommen zu Wort. 3sat, 15:45 - 16:30 (vps 15:45) |
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Geisha - Die Blume der Dämmerung In den alten Vierteln Kyotos gibt es noch etwa 250 Geishas. Der Filmemacher Romain Guélat ermöglicht einen Einblick in die sonst verschlossene Welt dieser jungen Frauen, die in einer modernen Welt althergebrachte Regeln und Bräuche pflegen und einen nach wie vor umstrittenen Beruf ausüben. ARTE zeigt diese Sendung innerhalb des Programmschwerpunkts "Japan - Im Reich der Samurai". arte, 16:55 - 17:40 (vps 16:55) |
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Die neuen Nonnen von Moskau Neben den Klostermauern steht immer noch eine Lenin-Statue: Das Moskauer Iwanow-Kloster, keine 500 m vom Kreml entfernt, hat dem KGB jahrzehntelang als Gefängnis und Archiv gedient. Bis unter die Kuppel des Doms stapelten sich Gerichtsakten. Ein Teil des Gebäudes wird bis heute als Polizeischule genutzt. Der andere Teil aber wurde im Jahr 2000 an die russisch-orthodoxe Kirche zurückgegeben: Die Frauen, die hier leben, haben nach der Wende ihr weltliches Leben aufgegeben. Sie haben am Aufbau des verfallenen Klosters mitgearbeitet - Frauen mit bisher weltlicher Biografie, die nun Nonnen werden. 70 Jahre lang hatten die Kommunisten die Religion verboten, alle Klöster und Kirchen geschlossen oder zerstört. Nun erlebt Russland eine Wiedergeburt des orthodoxen Glaubens. arte, 22:40 - 00:10 (vps 22:40) |
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Das Rückgrat Afrikas Frauen in Mosambik - Ohne Frauen ginge in Mosambik gar nichts. Sie versorgen nicht nur ihre Familien, sondern kümmern sich auch um die Verbesserung des Einkommens. Eine Rolle spielt dabei, dass im Bürgerkrieg, der erst 1992 zu Ende ging, viele Männer ums Leben kamen und den Frauen keine andere Wahl blieb, als die Verantwortung für ihre Familien zu übernehmen und so deren Überleben zu sichern. Die Dokumentation stellt vier Frauen und zwei Kooperativen vor, die zeigen, wie entschlossen das Leben von ihnen gemeistert wird. 3sat, 19:20 - 19:50 (vps 19:20) |
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360° - Geo Reportage: Die rasenden Engel der Línea 5 Ein paar Bretter und vier Räder aus Kugellagern bestimmen ihr Leben. Auf ihren selbstgebauten Seifenkisten fahren die Balineros die höchste und gefährlichste Passstraße Kolumbiens hinunter, um überall dort mit anzupacken, wo sie gebraucht werden. Ohne diese Männer würden die Fernfahrer, die ihre Waren über den Pass transportieren, oft scheitern. "360° - Geo Reportage" zeigt das Leben der Balineros am Pass der Línea 5 und begleitet einen Fernfahrer nach Buenaventura, der wichtigsten Hafenstadt Kolumbiens am Pazifik. arte, 19:30 - 20:15 (vps 19:30) |
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So entstand der Koran Die Heilige Schrift des Islam, der Koran, gilt in der muslimischen Tradition als unveränderlich, seit sie dem Propheten Mohammed in den Jahren 610 bis 632 in Mekka und Medina offenbart wurde. Doch in jüngster Zeit gefundene Koranmanuskripte legen die Vermutung nahe, dass unterschiedliche Surenanordnungen im Umlauf waren, bevor sich die kanonische Fassung des Kalifen Uthman durchsetzte. Die Dokumentation macht sich auf eine Entdeckungsreise zwischen Tradition und wissenschaftlicher Forschung. arte, 21:00 - 21:55 (vps 21:00) |
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Was wir spielen - Guadeloupe Überall in der Welt spielen Kinder - um sich abzureagieren, sich zu entspannen oder sich miteinander zu messen. Spaß muss es machen und obendrein aufregend und witzig sein. Spielen - das ist eine herrliche Begegnung mit dem Anderen und eine Öffnung zur Welt. Die Kinderserie "Was wir spielen" ist ein Reisetagebuch über Straßenspiele für Kinder von sieben bis zwölf Jahren. In jeder der 13-minütigen Folgen wird ein Stück Spielkultur im Mittelmeerraum oder in Südamerika erschlossen. Eine Gruppe Kinder weiht jedes Mal in zwei originelle Straßenspiele ein, die sie dann mit Leidenschaft spielt. Sprache, Musik, Bilder und atmosphärische Geräusche aus dem Alltag geben Einblick in die Lebenswelt dieser Kinder. arte, 09:15 - 09:30 (vps 09:15) |
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Jabulani - Ein Selbsthilfeprojekt für Frauen in Südafrika Heiter, resolut und konsequent: Würde man das Drehbuch für den Spielfilm "Sister Act" neu schreiben müssen - die Ordensschwester Marco Gneis könnte "Modell stehen". Seit rund 40 Jahren lebt die gebürtige Burgenländerin nun schon in Südafrika. Ihre Tätigkeit als Krankenschwester hat den Blick für die Not der armen Bevölkerung rund um die Stadt Durban geschärft. "Oft ist es mit einem Verband nicht getan, die Not der Frauen muss nachhaltiger bekämpft werden", ist die Ordensfrau der "Schwestern vom Kostbaren Blut" überzeugt. Das Selbsthilfezentrum "Jabulani" wurde deshalb gegründet. Für ihr Engagement ist Schwester Marco Gneis nun ausgezeichnet worden. "Sei so frei", die entwicklungspolitische Aktion der Katholischen Männerbewegung hat ihr den "Romero-Preis 2009" zuerkannt. orf 2, 10:15 - 10:30 (vps 10:15) |
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Potosí, eine Zeitreise Der zweite Teil des Dokumentarfilms schildert den Aufenthalt der Familie des Filmemachers Ron Havilio in der alten Silberminenstadt Potosí und zeichnet ein einfühlsames Porträt der Bewohner der zentralbolivischen Stadt. Darüber hinaus setzt sich der Film mit der Kraft der Bilder und ihrer Beziehung zur Realität auseinander. arte, 23:30 - 01:20 (vps 23:30) |
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BAOBAB Sensengasse 3 |